In weniger als einer Stunde kann man an
die Küste fahren:
Cotes Vermeille oder Cotes
Radieuse.
Dieser Teil Frankreichs hat
mehr Kilometer Strand als jeder andere Teil des westlichen Mittelmeers.
Diese Gegend ist gesegnet (abhängig von der Betrachtung natürlich)
durch viele Ferienorte und Strände und es gibt genug pittoreske
Buchten und Felsen, die sogar in der Touristenzeit noch ruhig sind.
Nördlich von Perpignan bis Montpellier findet man einen Strand
nach dem anderen, abgewechselt von Lagunen (etangs). Der Sand ist
perfekt und dank der Lagunen hat man den Eindruck sich auf einer
verlassenen Insel zu befinden, mit Dünen und Scharen von vorbeiziehenden
Flamingos.
Berühmte Strände in dieser Region sind z.B. Leucate,
Narbonne und die Strände von Marseilles. Etwas näher
bei Montpellier finden Sie den berühmten Fischereihafen Sète,
welcher an einer kleinen Landzunge aus Sand am Ende des Canal
du Midi liegt.
Unweit von dem Hause und Östlich von
Perpignan liegt Sainte
Marie und Canet Plage.
Südlich von Perpignan liegt erst St.
Cyprien Plage, dann
Argèles Plage, weiter
die kleine Hafenstadt Collioure
(wahrscheinlich die berühmteste, meist besuchte an
der Cote Vermeille) und Port Vendres.
Folgt man der Küstenlinie weiter Richtung
Süden merkt
man schnell, daß man sich bereits Spanien nähert.
Banyuls
sur Mer und Cerbère hinter
sich lassend, überschreitet
man die Grenze und begibt sich weiter an der spanischen Küste
entlang Richtung Roses.
Nicht weit von Roses liegt Cadaques,
wo der Maler Dalì oft seine Sommerferien verbrachte.
Dieser
Teil der Küste, die Costa
Brava, ist bekannt für
seine vielen kleinen Touristenorte und Dörfer, aber auch wegen
dem wunderschönen Nationalpark.